Mobilität

Moderne Volkswirtschaften sind ohne eine gut ausgebaute Verkehrsinfrastruktur undenkbar. Ein rascher, zuverlässiger, reibungsloser und staufreier Personen- und Warentransport ist ein wichtiger Standortfaktor. Die Verkehrsinfrastruktur entwickelt sich zu einem entscheidenden Faktor im globalen Standortwettbewerb.

Der Wirtschaftsstandort Liechtenstein soll sich zukunftsgerichtet entwickeln und ein attraktiver Standort für Unternehmen und Arbeitskräfte bleiben. Um die regionale und internationale Erreichbarkeit und dadurch die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts zu erhalten, braucht es vorausschauendes Planen und Handeln, und es braucht heute Investitionen in den Ausbau der Verkehrsinfrastruktur – und damit Investitionen in die Zukunft.

Die LIHK setzt bei der Mobilität auf eine Vielfalt an Massnahmen, die einander sinnvoll ergänzen und zu einem verkehrseffizienten Ganzen führen. Ein erster unabdingbarer Schritt ist für die LIHK der Ausbau der Schieneninfrastruktur auf der Linie Feldkirch-Buchs, um international und regional angeschlossen zu bleiben.

Die LIHK ist überzeugt davon, dass nur durch ein Zusammenspiel der verschiedenen Verkehrsträger zukunftsorientierte, langfristige und kluge Lösungen gefunden werden können. Deshalb hält die LIHK das Mobilitätskonzept 2030 der liechtensteinischen Regierung für den richtigen Ansatz: Die im Mobilitätskonzept 2030 enthaltenen Massnahmenpakete und Leitprojekte zielen auf eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur, damit die hohe Lebensqualität und Standortattraktivität auch in Zukunft gewährleistet sind.