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MINT-Award / MINT ist Zukunft
Vaduz, 30. Mai 2018.  Die Förderung der MINT-Disziplinen ist aktuell ein grosses Thema im Bildungsbereich, das von vielen Beteiligten stark unterstützt wird. Die ArbeitsGruppe IndustrieLehre (AGIL) der Liechtensteinischen Industrie- und Handelskammer (LIHK) und die Realschulen verfolgen gemeinsam das Ziel, bei den Schülerinnen und Schülern die Freude an den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) zu wecken und haben dies in einem Credo der Zusammenarbeit festgehalten. Aus diesem Credo ist der MINT-Award entstanden, der heute zum dritten Mal verliehen wurde.

 

Alle Schülerinnen und Schüler der 9. Realschul-Klassen gestalten jeweils im Frühjahr eine Projektarbeit. Die Jugendlichen, die ein Projekt im MINT-Bereich erarbeiteten, durften beim Wettbewerb mitmachen und ihre Projekte einreichen. Die AGIL-Jury ist begeistert! Es wurden 28 innovative, kreative Projekte eingereicht, die zeigen, mit wie viel Herzblut die Schülerinnen und Schüler die MINT-Fächer in ihren Arbeiten umgesetzt haben. Es ist der Jury nicht leicht gefallen, in der Vorjurierung aus so vielen tollen Projekten diejenigen fünf auszuwählen, die am Schlussabend präsentiert, bewertet und gekürt werden.

 

Am Schlussabend zu Gast bei der Herbert Ospelt Anstalt, konnten sich die Finalisten die letzten Punkte der Jury mit einer gelungen Projekt-Präsentation sichern.

 

And the MINT-Award 2018 goes to“:

 

1. Platz

La Cucaracha Hupe / Handyladestation mit Lautsprecher: Tobias van Frank, RS Schaan

Ein Projekt mit Holz sollte es werden und etwas fürs Moped wäre toll. So kreierte Tobias eine „Cucaracha-Hupe“ für sein Moped. Da er noch Projektzeit hatte, baute er einen Handyhalter mit einer Powerbank, und zwar aufgepeppt mit Lautsprechern, „damit es auch nach etwas aussieht“.

 

2. Platz

Getränkeautomat: Pascal Hilti; RS Schaan

Messen, bohren, spachteln, malen, löten – das alles gehörte dazu. Detailarbeiten wie das Anbringen von Tropffängern und schön gelaserten Schildern optimierten den knallroten Automaten – und die Getränke fliessen!

 

3. Plätze

Junkyard-Skulptur: Antonio da Silva Contige; RS Balzers

Eine Figur aus der Deponie, leere Cola-Dosen, ein Lehm-Rest, grüne Wolle und Dosen mit einer bronzenen Farbe waren die Basis für die Junkyard-Skulptur des jungen „Künstlers“.

Light up the world (Schwebende Weltkarte): Bruna Ospelt, Jan Senteler; RS Vaduz

Die erste Idee für ein Projekt – ein Stuhl aus DVD-Hüllen – verwarfen Bruna und Jan relativ schnell. Dann halt eine cool aussehende Weltkarte aus Holz mit „Schwebeeffekt“ und Lichtelement. Die Zusammenarbeit machte viel Spass und gute Laune.

 

5. Platz

Nixie-Clock: Laurenz Kindle; RS Triesen

Laurenz verfolgte die Ziele, Holz und Elektronik zu verbinden, löten zu lernen, ein Gehäuse zu konstruieren und zu zeichnen sowie mit verschiedenen Materialen zu arbeiten und so kamen die Zahlen in den Röhren zum Leuchten.

 

Von links: LIHK-Präsident Klaus Risch, Bildungsministerin Dominique Gantenbein, Bruna Ospelt (RS Vaduz), Jan Senteler (RS Vaduz), Antonio da Silva Contige (RS Balzers), Pascal Hilti (RS Schaan), Tobias van Frank (RS Schaan), Laurenz Kindle (RS Triesen) und Brigitte Haas (stv. LIHK-Geschäftsführerin).

 

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